Meine zufriedenen Kunden

Matthias Bachinger          (ATP Tennis Profi, Top 200)

Matthias spielte sich vor einigen Jahren in die Top 100 der Weltrangliste. Doch dann stoppte ihn eine Verletzung am Knie. Auch eine Operation brachte nicht den entscheidenden Fortschritt und er fiel fast bis auf Platz 500 der Weltrangliste zurück. Nach ausführlichen Tests fanden wir heraus, dass Matthias ein großes Problem mit dem Tiefensehen hatte. D.h. er konnte Entfernungen nicht einschätzen, sah den Ball schlichtweg nicht da, wo er wirklich war. Es dauerte lediglich ein paar Tage, dieses Problem zu beheben und die Schmerzen am Knie waren Vergangenheit. Er sagt: "Ich hätte nie gedacht, wie dies alles zusammenhängt. Aber ich kann nun seit längerem wieder komplett schmerzfrei spielen und die Arbeit mit Pieter war ein wichtiger Faktor, um wieder auf einem so hohen Level zu spielen, wie ich es lange nicht mehr für möglich gehalten habe."


Tim Albutat              (Fußballer, MSV Duisburg)

Tim wurde im Juni am rechten Sprunggelenk aufgrund chronischer Instabilität operiert, die ihm große Schmerzen bereitete. Ich hatte das Vergnügen, ihn während der Reha begleiten zu können. "Die Ärzte sagten mir, es dauert sicher bis Ende Oktober, Anfang November, bis ich wieder mit der Mannschaft trainieren könne. Doch durch die speziellen Stabilitäts- und Mobilitätsübungen und das Gleichgewichtstraining, das ich zusätzlich in den Rehaablauf eingebaut habe, ging alles noch etwas schneller und ich stand schon Anfang Oktober wieder mit der Mannschaft auf dem Platz."


Stefan Bötticher    (zweifacher Bahnradweltmeister)

2013 wurde Stefan zweifacher Weltmeister im Sprint auf der Bahn. 2015 jedoch kam es buchstäblich aus heiterem Himmel zu Schmerzen am linken Knie und muskulären Dysbalancen. Mit ein Hauptgrund, so komisch es klingt, war sicherlich eine schwere Gehirnerschütterung, die er sich in einem Wettkampf zuzog. Bei solchen Vorfällen kommt es meist zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen von Hirnregionen, die für die Stabilisierung der Wirbelsäule verantwortlich sind. Ist diese letztendlich nicht stabil, kann sich dies sehr oft auch auf das Kniegelenk, bzw. die umliegende Muskulatur auswirken. Mittlerweile ist Stefan, durch die Rehabilitation der betreffenden Hirnareale, auf dem stetigen Weg der Besserung und ist zuversichtlich, bald wieder mit Vollgas Rennen fahren zu können. 


Annette H. (Ärztin)

"Ich hatte an beiden Knien schon mehrere Operationen und habe künstliche Kniegelenke. Die übliche Prozedur der Reha war leider wirkungslos. Teilweise hatte ich nach Übungseinheiten noch mehr Schmerzen als vorher. Ich war extrem überrascht, wie groß die Auswirkungen kleiner Maßnahmen sein können oder wie sich Übungen in anderen Körperregionen auf die Knie auswirken können. Und ich hätte nicht gedacht, dass ich jemals wieder in alpinem Gelände wandern gehen kann, aber so ist es heute!"